Per Onlinestudium zum Non-Profit-Manager weiterbilden

Fach- und Führungskräfte mit betriebswirtschaftlichen Kenntnissen sind nicht nur in der „normalen“ Wirtschaft, sondern immer mehr auch in sozialen Einrichtungen gefragt. Zwar verfolgen gemeinnützige Organisationen wie Verbände, Vereine und Stiftungen grundsätzlich keine wirtschaftlichen Gewinnabsichten. Sie müssen sich aber dennoch mit Zahlen, Zielen und Bilanzen auseinandersetzen.

Eine Studie des Wissenschaftszentrums Berlin (WZB) bestätigte, das nicht-kommerzielle Organisationen verstärkt betriebswirtschaftliche Instrumente bei ihrer Arbeit nutzen.

Foto: djd/Wings/shutterstock

Besondere Herausforderungen im gemeinnützigen Bereich

Für die etwa 500.000 sogenannten Non-Profit-Organisationen besteht die besondere Herausforderung darin, sowohl in betriebswirtschaftlichen Dimensionen zu denken als auch die sozialen, kulturellen oder gesellschaftlichen Ziele der Einrichtung im Blick zu behalten. Denn das Handeln einer Organisation muss kontinuierlich vor den Mitgliedern und Spendengebern gerechtfertigt werden. Deshalb ist der Bedarf an Menschen, die sich in beiden Welten souverän bewegen können, nach wie vor ungebrochen. Bei Wings, dem Fernstudienanbieter der Hochschule Wismar, kann man deshalb das berufsbegleitende Onlinestudium „Bachelor Management sozialer Dienstleistungen“ belegen.

Am Ende erhalten die Absolventen den internationalen Hochschulabschluss „Bachelor of Arts“. Das Studium ermögliche den Teilnehmern vielfältige Aufstiegs- und Karrierechancen im sozialen Bereich, betont Studiengangsleiter Professor Joachim Winkler: „Sie qualifizieren sich für Führungspositionen mit Verantwortung im mittleren und gehobenen Management.“ Die Einschreibefrist zum Wintersemester 2017 endet am 31. August. Einmal im Monat wird eine Online-Infoveranstaltung angeboten. Alle Informationen gibt es unter www.wings.de/msd.

Große Flexibilität

Die Dozenten vermitteln die Studieninhalte komplett über eine multimediale Lern-Plattform, damit kann sich das Fernstudium den persönlichen Bedürfnissen jedes einzelnen Studenten anpassen. Über eine spezielle Studien-App sind sämtliche Lehrinhalte jederzeit online und offline verfügbar. Begleitet werden die Studierenden in wöchentlichen Live-Video-Tutorien mit den Dozenten. Nur zu den Prüfungen müssen sie anwesend sein. Diese können wahlweise an fünf Terminen im Semester an einem von bundesweit neun Prüfungsstandorten oder individuell und weltweit etwa an Goethe-Instituten oder Partneruniversitäten absolviert werden.

Quelle: djd